Ein Raum, eine Ressource
Jeder Raum im Haus hat eigene Öffnungszeiten, eine eigene Buchungslänge und, ab dem Standard-Tarif, eigene Limits pro Mitglied. Der große Saal folgt anderen Regeln als der Gruppenraum nebenan.
Chor, Konfirmandengruppe, Krabbelgruppe, Seniorenkreis, Selbsthilfegruppe und der Kirchenvorstand teilen sich dieselben paar Räume – Woche für Woche, meist zur selben Stunde. Der Belegungsplan dafür liegt als Tabelle im Gemeindebüro oder als Aushang an der Pinnwand, und wer wissen will, ob der Gemeindesaal am Donnerstag frei ist, ruft an. Mit Tiddel wird jeder Raum eine eigene Ressource in einem Kalender, den alle Gruppen sehen.
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Ein Gemeindehaus ist nicht ein Raum, sondern mehrere: Gemeindesaal, ein oder zwei Gruppenräume, der Jugendraum, die Küche, das Sitzungszimmer. Jeder wird eine eigene Ressource mit eigenen Öffnungszeiten und eigener Buchungslänge – der Saal abendweise, der Gruppenraum stundenweise, die Küche mit den Zeiten, zu denen jemand da ist.
Die Gruppenleitungen buchen selbst und sehen sofort, was frei ist. Das Gemeindebüro ist damit nicht mehr die Telefonzentrale für Raumfragen, und Küster, Mesner oder Hausmeister sehen die kommende Woche im selben Kalender wie alle anderen – inklusive der Räume, die auf- und abgeschlossen werden müssen.
Was nicht buchbar sein soll, sperrt ihr vorher: Gottesdienst, Gemeindefest, eine Trauerfeier mit Kaffee im Saal, die Reinigung dazwischen, die Sitzung des Leitungsgremiums. Gesperrte Zeit taucht gar nicht erst als frei auf, also muss auch niemand hinterher eine Buchung zurücknehmen. Ob das Haus bei euch Gemeindehaus, Gemeindezentrum, Pfarrheim, Pfarrzentrum oder Pfarrsaal heißt, ändert daran nichts.
Gemeindesaal, Gruppenraum, Jugendraum, Küche: je eine Ressource mit Öffnungszeiten, Buchungslänge und einer Beschreibung, wo der Schlüssel hängt.
Chorleitung, Gruppenleitungen, Küsterei und Gemeindebüro bekommen eine Einladung, melden sich an und buchen selbst.
Gottesdienste, Sitzungen und Reinigungszeiten tragt ihr als Sperrzeit ein, jeden Termin für sich – der Rest bleibt für die Gruppen offen.
Jeder Raum im Haus hat eigene Öffnungszeiten, eine eigene Buchungslänge und, ab dem Standard-Tarif, eigene Limits pro Mitglied. Der große Saal folgt anderen Regeln als der Gruppenraum nebenan.
Gottesdienst, Trauerfeier, Gemeindefest, Reinigung: Sperr die Zeiten, die niemand buchen soll, dann sind sie gar nicht erst wählbar.
Die Gruppen sehen freie Zeiten selbst, rund um die Uhr. Niemand muss im Gemeindebüro anrufen, um zu erfahren, ob der Saal am Donnerstag frei ist.
Der Kalender ist nicht öffentlich: Es bucht, wer eine Einladung bekommen hat. Ob das Haus an Außenstehende vergeben wird, entscheidet weiter die Gemeinde selbst.
Nein, und das ist Absicht. Tiddel ist der Belegungsplan für die Gruppen, die im Haus zu Hause sind: Es bucht, wer eine Einladung hat, und der Kalender ist nicht öffentlich. Ob und an wen ihr das Haus darüber hinaus vergebt, bleibt eure Entscheidung.
Ja, und genau das empfehlen wir. Gemeindesaal, Gruppenraum, Jugendraum, Küche und Sitzungszimmer werden je eine eigene Ressource mit eigenen Öffnungszeiten und eigener Buchungslänge, also weiß jede Gruppe, welchen Raum sie hat.
Als Sperrzeit. Tragt die Zeiten ein, die nicht buchbar sein sollen, die Trauerfeier, die kurzfristig dazukommt, genauso wie den Gottesdienst. Jede Sperrzeit gilt für den Termin, den ihr eintragt: Ein Wochenrhythmus wiederholt sich nicht von selbst, die festen Termine tragt ihr also für jede Woche ein. Gesperrte Zeit erscheint für die Gruppen nicht als frei.
Ja. Tiddel kennt Ressourcen und eingeladene Mitglieder, keine Rechtsform: Ob eure Gemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts verfasst ist oder ihr ein Verein seid, ändert am Buchen nichts. Ob euer Leitungsgremium Kirchenvorstand, Presbyterium oder Gemeindekirchenrat heißt, ebenso wenig.
Ja. Jede Buchung läuft auf den Namen eines Mitglieds. Daran sehen Admins, wer wann für welchen Raum verantwortlich ist. Die Chorleitung bucht die Probe in ihrem Namen, die Krabbelgruppe ihre Vormittage – die übrigen Teilnehmenden brauchen kein eigenes Konto.
Testet Tiddel 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Danach wählt ihr einen Tarif ab 8 € pro Monat, monatlich oder jährlich abgerechnet. Was jeder Tarif enthält, steht auf der Preisseite.
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